Tierheilpraxis auf dem Stühbusch

Isopathisch-homöopathische Therapie

 

 


Seit Jahrmillionen leben im Menschen und in allen Säugetieren Kolloide der Pilzstämme Mucor racemosus Fresen und Aspergillus niger van Tieghem, die Übergänge zu höheren Formen bilden und deren Entwicklungsvorgänge von Prof. Dr. Günther Enderlein beobachtet und beschrieben wurden. Im gesunden Organismus kommen sie als Primitivformen vor, die im Stoffwechsel eine wichtige regulative Funktion besitzen.

Verschiedene Ursachen - Infektionen, falsche Ernährung, naturwidrige Umweltverhältnisse, seelische Depressionen, Alterserscheinungen usw. - können die Primitivformen in höhere Stadien bringen, wodurch sie parasitär werden. Der Befall durch die parasitäre Phase lässt sich im Blut mittels der Dunkelfeldmikroskopie feststellen. Danach kann die Valenz der Parasiten bestimmt werden.

Prof. Dr. Enderlein gelang es in über 40 Jahren intensiver Forschertätigkeit, die Wandlung und Entwicklung der Parasiten in ihren verschiedenen Erscheinungsformen und deren Zyklus zu beobachten. Erst nachdem er in der Lage war, die biologisch-entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen dieser Parasiten darzulegen, wurde es möglich, therapeutische Maßnahmen zu ihrer Bekämpfung zu entwickeln. Dies führte zur "Isopathie", welche besagt: Die aufgetretenen verschiedenen höheren Entwicklungsformen werden in niedere Phasen zurückgeführt, welche über die Ausscheidungsorgane den Körper verlassen.

Prof. Dr. Enderlein nannte diesen vor Jahrmillionen in den gesamten Säugetierkreis eingedrungenen Mikroorganismus "Endobiont". Das Vorhandensein von Aspergillus niger und Mucor racemosus im Körper ist als Ursache für zahlreiche Leiden anzusehen.

Diese Pilzparasiten durchlaufen im Körper alle Stadien der Entwicklung und können Gewebe und Organe mehr oder weniger stark befallen. Er kann z.B. eine Stauung der kreisenden Säfte im Körper bewirken, die wiederum nach den verschiedensten Richtungen hin zu Funktionsstörungen führen. Die geringste Schwächung irgeneines Gewebes oder eines Organs führt zu einer Steigerung der Valenz des Endobionten und damit zu weiteren Schwächungen des kranken Organismus. Dieser Umstand erklärt die mannigfachen Erkrankungen im Krankheitsbild von Menschen und Tieren.

1933 gründete Clara M. Schulte die Firma Sanum. Prof. Dr. Enderlein wurde Leiter der Produktionskontrolle. Die Firma stellt bis auf den heutigen Tag Medikamente her, die auf den Erkenntnissen Prof. Dr. Enderleins beruhen. Die Firma heisst heute Sanum-Kehlbeck. Es gibt verschiedene Kategorien der Sanum-Präparate:

 

 

Isopathika

Diese Medikamente regulieren die gestörte Symbiose zwischen dem tierischem Organismus und den Endobionten; das sind pflanzliche Keime, die bei mangelndem Gleichgewicht Krankheiten auslösen.

 

Immunmodulatoren

Präparate aus Bakterien nehmen allgemein regulierenden Einfluss auf das Immunsystem.

 

Haptene

Diese Medikamentengruppe bindet Gifte und macht sie unschädlich.

 

Phytotherapeutika

Das sind Medikamente mit ausschließlich pflanzlichen Wirkstoffen, und zwar Mischungen aus vielerlei Pflanzen.

 

Orthomolekulare Substanzen

Die Verwendung von Vitaminen und Mineralstoffen; das Ungleichgewicht im Körper kann durch Nahrungsergänzungsmittel wieder günstig beeinflusst werden.

Je nach Krankheitsform werden die Medikamente in verschiedenen Kombinationen verabreicht.

 

 

Ich arbeite schon seit Jahren erfolgreich mit den Sanum-Präparaten und setze sie entweder allein und/oder begleitend zu anderen Therapien ein.

 

In der aktuellen Ausgabe der SANUM - Zeitschrift für Isopathie und Regulationsmedizin (Nr. 90/Jahrgang 2010) finden Sie eine Publikation von mir zum Thema: "Hyperthyreose bei einer Katze".  Siehe "Presse"

 

 

 

 

 

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